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Mietverwaltungs-Software: Mieten, Verträge und Zahlungen verwalten
Eine Mietverwaltungssoftware führt Mietverträge, Mieteinnahmen, Rückstände, Kaution und Nebenkosten an einem Ort. Diese Seite erklärt, welche Funktionen eine Vermietersoftware braucht, was sie kostet und ab welcher Bestandsgröße sie sich lohnt.
Was eine Mietverwaltungssoftware leisten muss
Die Mietverwaltung ist das Kernstück der Immobilienverwaltung. Eine gute Mietverwaltungssoftware verbindet Verträge, Zahlungen und Fristen miteinander — die Kaltmiete aus dem Vertrag fließt in die Soll-Liste, die Zahlung in die Rückstandserkennung, die Wohnfläche in den Umlageschlüssel der Nebenkostenabrechnung.
- Mietverträge verwalten — Laufzeit, Kaltmiete, Nebenkostenvorauszahlung, Kaution, Kündigungsfrist
- Mieteinnahmen verfolgen — Soll-Ist-Abgleich pro Monat, automatische Rückstandsliste
- Mieterstamm — Name, Kontakt, Einzug, Auszug, dokumentierte Kommunikation
- Fristenkontrolle — Kündigungsfristen, Indexmietanpassungen, Abrechnungsfristen
- Kaution verwalten — Kautionbetrag, Anlage, Rückzahlung bei Auszug
- Nebenkostenabrechnung — nach § 556 BGB, druckfertig je Mieter
Excel vs. Mietverwaltungssoftware
Viele Vermieter starten mit Excel und merken erst bei fünf bis zehn Einheiten, dass Tabellen die wiederkehrenden Aufgaben nicht abdecken: keine Fristenwarnung, kein automatischer Zahlungsabgleich, keine revisionssichere Abrechnung. Eine Mietverwaltungssoftware übernimmt diese Aufgaben und ist ab fünf Einheiten wirtschaftlich sinnvoll.
| Aufgabe | Excel | Immo Board |
|---|---|---|
| Soll-Ist-Abgleich der Miete | Händisch | Automatisch pro Monat |
| Rückstandsliste | Nur mit Formeln | Live, alle Verträge |
| Kündigungsfristenvorschub | Vergessen | Automatisch im Vertrag |
| Nebenkostenabrechnung | Selbst rechnen | PDF je Mieter, ein Klick |
| Zugriff unterwegs | Nur lokal | Cloud, alle Geräte |
Ab wann lohnt sich eine Mietverwaltungssoftware?
Ab fünf Einheiten wird Excel fehleranfällig: Ein vergessener Kündigungstermin, eine fehlerhafte Umlage, eine übersehene Abrechnungsfrist — und der Schaden übersteigt die Softwarekosten für ein ganzes Jahr. Ab zehn Einheiten sind manuelle Listen kaum noch zuverlässig zu führen.
Ein Beispiel: Bei 20 Einheiten fallen pro Jahr 240 Mietzahlungen, 20 Nebenkostenabrechnungen, 20 Vorauszahlungsanpassungen und mehrere Fristen an. Software reduziert den Aufwand auf unter eine Stunde pro Monat.
Was eine Mietverwaltungssoftware kostet
Cloud-Lösungen kosten 15 bis 100 Euro monatlich nach Einheitenzahl. Immo Board: 19 € für bis zu 20 Einheiten, 49 € für bis zu 100 Einheiten inklusive Nebenkostenabrechnung, 99 € für unbegrenzte Einheiten mit Team-Zugängen. Monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr.
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Häufige Fragen zur Mietverwaltungs-Software
Was ist eine Mietverwaltungs-Software?
Eine Mietverwaltungssoftware verwaltet Mietverträge, Mieteinnahmen, Mietrückstände, Kaution und Nebenkosten für Vermieter und Immobilienverwalter. Sie führt alle Mieter- und Objektdaten an einem Ort und automatisiert den Soll-Ist-Abgleich der Mietzahlungen.
Was kostet eine Mietverwaltungs-Software?
Cloud-Lösungen kosten 15 bis 100 Euro monatlich, je nach Einheitenzahl. Immo Board startet bei 19 Euro für bis zu 20 Einheiten, 49 Euro für bis zu 100 Einheiten inklusive Nebenkostenabrechnung und 99 Euro für unbegrenzte Einheiten mit Team-Zugängen — monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr.
Ab wie vielen Mietverträgen lohnt sich eine Mietverwaltungs-Software?
Ab etwa fünf Einheiten. Dann werden Kündigungsfristen, Indexmieten, Rückstände und Nebenkostenfristen in Excel-Tabellen unübersichtlich. Der erste vergessene Fristtermin oder eine fehlerhafte Abrechnung kostet mehr als ein Jahresabo.
Kann ich Mieteinnahmen automatisch erfassen?
Die Software führt eine Soll-Miete pro Vertrag und Monat und gleicht sie mit den tatsächlichen Zahlungseingängen ab. So entsteht automatisch eine Rückstandsliste. Der Bankeinzug selbst erfolgt über Ihr Bankkonto — die Software zeigt, was angekommen ist und was fehlt.
Was ist der Unterschied zwischen Hausverwaltungs- und Mietverwaltungs-Software?
Mietverwaltungssoftware konzentriert sich auf Mietverträge, Mieteinnahmen und Nebenkosten. Hausverwaltungssoftware ist umfassender und schließt zusätzlich Objektverwaltung, Instandhaltung, Berichte und mehrere Nutzer ein. Immo Board ist eine Hausverwaltungssoftware, die die Mietverwaltung vollständig einschließt.
Kann ich mehrere Nutzer anlegen?
Ja. Im Enterprise-Tarif (99 €/Monat) können Team-Zugänge angelegt werden — jeder Mitarbeiter bekommt ein eigenes Login, sieht aber nur den gemeinsamen Bestand. Im Starter- und Professional-Tarif arbeiten Sie allein mit einem Konto.
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